Wie Unternehmen ihre Wunschkandidaten bekommen

von Rainer Pflügler, CEO & Founder @stelldichein.at GmbH

Nicht selten beklagen sich Unternehmen und Personalverantwortliche darüber, dass für ausgeschriebene Stellen zu wenig passende Bewerber verfügbar sind. Jedoch woran liegt dies?


blog bild


Einerseits liefern standardisierte Bewerbungsunterlagen keinerlei Rückschlüsse in Bezug auf die tatsächlichen Interessen und die Persönlichkeit eines Kandidaten, und andererseits sind viele Anforderungsprofile viel zu weit weg von der Realität. Nicht selten lesen sich viele Job-Descriptions wie der Wunschzettel ans Christkind, wobei es diesbezüglich oftmals zu folgenden vermeidbaren Fehlern führt:

  • Anforderungsprofil ist zu breitgefächert und komplex beschrieben
  • Angaben zum erforderlichen Persönlichkeitsprofil fehlen
  • Das Anforderungsprofil liest sich wie die Tätigkeitsbeschreibung einer ganzen Abteilung
  • Abschreckende Formulieren und unrealistische Erwartungen an Ausbildung und Qualifikation
  • Das Gehalt ist für das Geforderte nicht selten viel zu niedrig angesetzt
  • Das Unternehmen spricht immer zuerst von sich selbst, anstatt auf potentielle Fachkräfte einzugehen
  • etc.

Intelligente Tools ermöglichen eine völlig neue Art der Persönlichkeitsdarstellung.

Es gibt Alternativen, um derartige Fehler zu vermeiden und schlussendlich die richtigen Kandidaten für vakante Stellen zu bekommen. Das Wichtigste ist jedoch, potentielle Bewerber mit all ihren Stärken und Fähigkeiten ganzheitlich wahrzunehmen. Mittels neuesten Tools wie z.B. Selbstdarstellungsvideos und speziellen Fragebögen gelingt MY40HOURS.COM eine völlig neue Art der Fähigkeits- und Persönlichkeitsdarstellung. Unternehmen und HR-Verantwortliche können so ganz gezielt neue Mitarbeiter außerhalb des Rahmens von starren Bewerbungsverfahren kennenlernen. Dies eröffnet ganz neue Perspektiven, da dadurch neben den Hard Facts auch endlich herauskommt, was potentielle Kandidaten wirklich antreibt.

Standard war gestern: Es gibt neue Möglichkeiten außerhalb des "üblichen Bewerbungsprozesses".

Die Verantwortlichen erhalten damit extrem wertvolle Einblicke, die im Standardbewerbungsprozess so nicht möglich wären. Diese neuen Erkenntnisse sind ein echter Game Changer und helfen dabei, den Wunschkandidaten zu finden. Im Rahmen des üblichen Bewerbungsprozesses wäre dies gar nicht erst möglich gewesen, da sich der Betroffene entweder nicht beworben hätte oder aufgrund von Formalkriterien vorab aussortiert worden wäre.

Karriere News erwünscht?
Hier geht es zu unseren Vitamin-K-Infos

frau mit schweißerbrille


Ich habe das Informationsblatt zur Speicherung und Verarbeitung meiner Daten nach den Grundsätzen der EU-DSGVO gelesen und verstanden.


Anzeigen
Diese Website verwendet Cookies, auch von Dritten, um dir Anzeigen und Dienste zu senden, die deinen Präferenzen entsprechen. Wenn du mehr wissen willst, klicke hier. Wenn du diesen Banner schließt oder auf einen Link auf dieser Seite klickst, stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos